Vita pro für Pferde

Die Pferde (Equus) gehören zur Familie der Equidae. Das Hauspferd (Equus caballus) ist weit verbreitet als Haus- und Nutztier und unterteilt sich in viele verschiedene Rassen.

Das Hauspferd ist die domestizierte Form des Wildpferdes (Equus ferus). Zusammen mit Eseln und Zebras gehört es zur Familie der Einhufer (Equidae).

Zu dieser Gattung gehören wildlebende Pferde. Dazu gehören das ausgestorbene Wildpferd und das Przewalski Pferd (Equus ferus). Eine kurze Stehmähne ist für Przewalski-Pferde charakteristisch.

Verschiedene Eselformen: der afrikanische, der asiatische Esel und der Kiang und drei Zebra Arten:  Steppen-, Berg-, und Grevyzebra. Das Grevyzebra (Equus grevyi) ist eine ostafrikanische Pferdeart. .

 

 

Unterscheidung der Arten / Spezies: Hauspferd, Wildpferd, Grevyzebra, Steppenzebra, Bergzebra, Kiang, afrikanischer Esel und der asiatische Esel. Die Mehrzahl ist in ihrem Bestand gefährdet. Das Przewalski Pferd ist in freier Wildbahn weitgehend ausgerottet. Vom wildlebenden Afrikanischen Esel gibt es nur noch wenige hundert Exemplare.

 

Mustangs sind keine Wildpferde, sondern Nachkommen von europäischen Hauspferden, die durch spanische Soldaten eingeführt wurden. Sie leben wild in Nordamerika. Die Dülmener Pferde sind aus biologischer Sicht keine Wildpferde sondern gehören aber zu den Ponys. Das Wort wild bezieht sich auf die Lebensweise der Tiere

Es gibt ca. 280 verschiedene Pferde- und Ponyrassen auf der Welt, die durch gezielte Zucht eigene rassespezifische spezielle Merkmale aufweisen.

Bei den Vollblütern geht die Zuchtgeschichte auf arabische Pferde zurück. Dazu gehört der Anglo-Araber (Kreuzung aus englischem und arabischem Vollblut) und das Englisches Vollblut. Sie haben einen leichten Körperbau und sind sehr schnell und beweglich. Diese Pferde sind temperamentvoll und sensibel und können ein hitziges Temperament haben. Wegen der hohen Geschwindigkeit, die sie erreichen, werden sie oft als Rennpferde eingesetzt.

Der Warmblüter vereint die Merkmale vom Kalt,- und Vollblut. Der Großteil der Sport- und Freizeitpferde gehört zu den Warmblütern. Sie haben einen mittelgroßen Körperbau, sind wendig, leistungsbereit, sehr repräsentativ und eignen sich gut als Reitpferde für Freizeit, Dressur und Springen, als Kutschpferde und fürs Militär.

Kaltblüter haben im allgemeinen ein ruhiges, gutmütiges und bedächtiges Wesen. Sie sind sehr schwer, kräftig und werden oft als Arbeitspferde eingesetzt. Als Zugpferd für die Kutsche, Arbeitspferde in der Landwirtschaft oder bei Waldarbeiten. Die größte Pferderasse der Welt, das Shire Horse, gehört zu den Kaltblütern. Bei den Kaltblütern ist beim Springen und Rennen das Gewicht ein Handikap. Als Reit- und Freizeitpferd haben viele ihre Freude an diesen Pferden. Viele Kaltblüter stehen auf der Liste der gefährdeten Nutztierrassen.

Ponys sind sie die kleinsten Vertreter der Pferderassen. Der Körperbau ist meist kräftig, stämmig und robust. Sie sind nervenstark und haben ein ruhiges und gutmütiges Wesen. Ponys eignen sich sehr gut für Kinder. Sie sind durchaus in der Lage auch Erwachsene zu tragen. Vor der Kutsche bieten sie ein entzückendes Bild. Sie haben eine starke Herdenbindung und die Individualdistanz spielt für Ponys nicht so eine große Rolle. Sie kuscheln auch gerne.

Die Bezeichnungen Vollblut, Warmblut und Kaltblut beschreiben Eigenschaften und Temperament der Pferde, nicht die Körpertemperatur.

 

Pferde sind gesellige Tiere, die über ein komplexes Sozialverhalten verfügen. Sie sind intelligent, umgänglich und zuverlässig. Das wohl bekannteste Beispiel für ein mathematisch begabtes Tier ist der „Kluge Hans“. Anfang des 20. Jahrhunderts galt der Hengst als Genie, weil er Rechenaufgaben löste und per Hufschlag das Ergebnis mitteilte. Das clevere Pferd wurde zur Herausforderung für die Wissenschaftler. Ein Mitarbeiter des Psychologischen Instituts in Berlin fand heraus, dass der Hengst die unbewussten Zeichen seiner Umgebung deutete.

Wurde die richtige Zahl erreicht, ging eine minimale Regung durch die Zuschauer die Hans wahrnahm. Rechnen konnte er nicht. Er war sensibel und intelligent und konnte sein Umfeld lesen um so auf die richtige Antwort zu kommen.

 

Pferde sind Pflanzenfresser. Ihre Hauptnahrung sind Gräser, gelegentlich auch Blätter und Zweige. Sie verbringen den größten Teil der Zeit mit der Nahrungsaufnahme.

Pferde gehören zu den Fluchttieren. Die erste Verteidigungsmaßnahme ist die Flucht. Sie können sich aber auch ordentlich wehren. In die Enge getrieben werden die Hufe zu gefährlichen Waffen, mit denen sie blitzschnell treten und schlagen. Ordentlich Beißen können sie auch. Und diese Bisse sind äußerst schmerzhaft.

Das Pferd ist ein Herdentier und ist gerne mit anderen Pferden zusammen. Stute und Fohlen haben ein enges Verhältnis. Oft bleiben die weiblichen Tiere ein Leben lang zusammen.

Es gibt verschiedene Gruppentypen in der Sozialgemeinschaft: eine mit  Stuten und Jungtieren und einem  Hengst. Generell verlassen junge Hengste ihre Familie während der Pubertät. Ab und zu erlaubt der Hengst einem oder 2 seiner Nachkommen in der Gruppe bleiben. Sie unterstützen den Vater bei der Verteidigung der Herde und haben die Aussicht später die Position des Vaters einzunehmen. Der Althengst erhofft sich von den Söhnen in der Herde weiter geduldet zu werden, wenn diese die Herde übernommen haben. Dadurch steigen seine Überlebenschancen

Dann gibt es noch sehr große Herde mit vielen kleinen Gruppen aus Stuten und Jungtieren, zu denen meistens mehrere männliche Tiere gehören, die den jeweiligen Familienverbänden angehören.

Neben den Familiengruppen gibt es sehr vereinzelt Stutengruppen. Werden diese von einem Hengst entdeckt, ist es vorbei mit dem Mädchengruppe.  Sehr viel häufiger sind „Junggesellengruppen“, die nur aus Hengsten bestehen. Zwischen diesen Pferden besteht eine lockere Bindung. Der Nutzen dieser Gruppen liegt in der Abwehr von Fressfeinden. Sobald ein Hengst die Chance hat, eine eigene Familie mit Stuten zu gründen oder eine existierende zu übernehmen, wird er die Junggesellengruppe verlassen.

Die Herde bietet Schutz vor Fressfeinden. Viele Augen sehen mehr als zwei. In der Herde gibt es eine klare Rangordnung, die sich auf Grund von Gegebenheiten auch wieder ändern kann durch ein neues Pferd in der Gruppe, ein Pferd verlässt die Gruppe, eine Verletzung oder das Alter eines Pferdes.

Der Mensch wird als Teil der Herde gesehen und sollte seine Position gefestigt haben. Es gibt eine Vielzahl von Aspekten, von denen eine harmonische und gut funktionierende Beziehung zwischen dem Menschen und dem Pferd abhängt. Hier spielt die Rangordnung eine Rolle. Das gegenseitige Vertrauen und die Achtung voreinander sind wichtige Aspekte.

Das Leittier einer Herde, hat diese Position nicht inne, weil es das Dominanteste ist oder am aggressivsten seine Bedürfnisse durchsetzt.

Geführt wird die Herde vom Leithengst und der Leitstute. Die Leitstute führt, bestimmt die Richtung und was wann gemacht wird. Bei Flucht hat sie die Führung. Der Leithengst verteidigt bei Gefahr die Herde, hält zusammen, schützt die Herde von hinten und stellt sich im Kampf dem Angreifer. Seine Position behauptet er vor allen anderen Hengsten.

Den Respekt der Herde erhalten die Leittiere durch ihre Kompetenz und Souveränität. Zu einem sicheren dominanten Auftreten des Leittieres gehört das Zusammenhalten der Herde und die Sicherheit, mit der das Leittier reagiert bei Gefahr. Ein Pferd, das die anderen nur durch Aggression unterordnet, ist kein Leittier.

 

 

 

 

Aggression und Wut erzeugen oft eine Gegenreaktion wie Aggression oder Furcht. Beide Zustände sind im Umgang selten von Nutzen. Bei Furcht und Alarm ist der Sympathikus aktiviert, es wird Adrenalin freigesetzt. Flucht und Kampf werden durch den Sympathikus unterstützt.

Durch Erregung des Sympathikus, wird das Pferd auf „Flucht“ oder „Kampf“ eingestellt. Dies ist in freier Wildbahn lebensrettend. Alle Körperfunktionen, die im Moment des Flüchtens oder Kämpfens nötig sind, werden mit Aktivierung des Sympathikus mobilisiert. Das Herz schlägt schneller und mit wesentlich größerer Kraft, damit Lunge und Muskeln gut durchblutet werden. Das ist notwendig für eine schnelle Flucht. So wichtig das bei Gefahr sein mag, so hinderlich kann es in Situationen sein, in denen Weglaufen nicht erwünscht ist.

 

 

 

 

 

 

Die innere Haltung des Menschen und sein Bild von sich selbst zeigt dem Pferd, wer da gerade vor ihm steht. Ein selbstbewusster Partner der sich und seine Umgebung wertschätzt?  Das Pferd überprüft immer wieder die „Führungspersönlichkeit“ seines Partners. Das liegt in seiner Natur. Ein konstanter souveräner Partner hat stets sein Vertrauen.

Wichtig für den Umgang mit diesem sensiblen Tier ist, die Körpersprache zu kennen. Durch gezieltes Training (im Sinne des Pferdes) in der Bodenarbeit lernt das Tier den Menschen als ranghöheren Sozialpartner kennen und akzeptieren. Diese Position macht einen harmonischen und reibungslosen Umgang möglich. Sind wir ein Leittier, dem vertraut werden kann und dessen Anweisungen nicht in Frage gestellt werden oder ein Futtereimer? Wem wird unser Pferd bei Gefahr folgen, dem Leittier oder dem Futtereimer?

 

Die Partnerschaft zwischen Mensch und Pferd auf einer gesunden Ebene begleiten, für ein „mehr“ an  Wohlgefühl, topfit und positiv von Körper und Geist und Seele. Dabei unterstützen wir Sie und Ihren Partner.

 

 

Pferde benötigen täglich gutes Futter, frisches Wasser, einen sauberen Stall mit guter Luft, viel Licht und Bewegung, angemessenes Training und falls notwendig – ein sinnvolles Ergänzungsfuttermittel. Gesund füttern mit Vita Pro

Wir wünschen Ihnen und Ihrem Pferd viel Spaß und Freude im täglichen Zusammen sein und bleiben Sie gesund

Ihr Vita Pro Team

 

 

NATÜRLICH ADMR-KONFORM.

  1. VITA PRO entspricht den Anti-Doping und Medikamentenkontroll-Regeln (ADMR) der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) und ist als ADMR-konform eingestuft
  2. setzt das Wohl des Pferdes an erste Stelle und lehnt Doping deshalb strikt ab
  3. kann bei allen Leistungsprüfungen bedenkenlos eingesetzt werden
  4. wird seit 20 Jahren erfolgreich im Reitsport verwendet und auch von bekannten Reitsportlern empfohlen

 

GEBALLTE VITALITÄT AUS NATÜRLICHEN WIRKSTOFFEN.

Zu wissen, was gesunde Pferde wirklich brauchen, war schon immer das Ziel.

  1. In der Vorbereitungsphase
  2. In der Wettkampfphase
  3. In der Erholungsphase
  4. In jeder Lebensphase
  5. ob alt oder jung

Verschaffen Sie sich den natürlichen Vorteil Mit VITA PRO. Geeignet für alle Pferde auch Pferde mit

  • EMS
  • Hufrehe
  • Insulinresistenz und anderen Störungen des Stoffwechsels
  • trächtige Pferde
  • laktierende Pferde mit Fohlen
  • Fohlen sobald sie anfangen von der Stute entwöhnt zu werden

 

Vita Pro Fütterungsempfehlung

  • unverdünnt über das Futter geben
  • 20 – 30 ml täglich
  • bei besonderer Anstrengung oder nach Bedarf bis zu 2 mal 25 ml täglich
  • im ersten Monat täglich
  • ab dem 2. Monat jeden 2. Tag

Zusammensetzung

Wasser, Rote Beete (Beta vulgaris), Propolis, Artischockenblätter, Ginseng, Dextrose

Analytische Bestandteile

Feuchtigkeitsgehalt 86,0%, Trockenmasse 14%, Rohprotein (0,1%), Rohfett (0,1%), Rohfaser (0,0%), Rohasche (0,0%)

Vita Pro ist kein Arzneimittel und nicht zur Heilung von Erkrankungen vorgesehen. Es kann zur Unterstützung eingesetzt werden.